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Mobiles Internet ohne Vertragslaufzeiten - perfekt für jeden!

Mobile Datenflatrates sind sehr beliebt, denn das Internet begleitet uns heute überall hin. Doch Flat ist nicht gleich Flat und man sollte im wesentlichen auf die Konditionen Acht geben. Dabei stehen einem verschiedene Volumen und Geschwindigkeiten zur Auswahl bereit. Doch was macht eine mobile Datenflatrate wirklich aus? Hier einige Antworten.

Mit oder Stick

Manche Flats werden sowohl mit als auch ohne Surfstick angeboten. Hier ist vor allem auf den Preis des Sticks zu achten. Dieser wird in der Regel mit einer einmaligen Summe bezahlt. Manche Tarife bieten allerdings auch eine Miete an. Dies trift vor allem dann zu, wenn zum Paket gleich ein ganzer Router für den stationären Einsatz geliefert wird. Zudem sollte man darauf achten, dass man die Sim auch im Smartphone nutzen kann.

Volumen und Bandbreite

Je mehr man das Internet mobil nutzt, um so mehr Bedeutung erhält die Bandbreite. Hier ist das Spektrum der Angebote reich bestückt. Angefangen bei 2 Mbit/s bis hin zu 16 Mbit/s bekommt man so gut wie alle Geschwindigkeiten. Doch viel bedeutender ist das Datenvolumen. Hier fängt das Sortiment bei 50 MB im Monat an und endet bei mehreren Gigabyte. Grundsätzlich gilt: Ist das Datenvolumen verbraucht, wird die Geschwindigkeit auf etwa 56 Kbit/s gesenkt, was einem analogen Modem entspricht. Die Mehrheit aller mobilen Datenflatrates bieten eine Geschwindigkeit von 7,2 Mbit/s bei einem Datenvolumen von zwischen 1 GB und 5 GB.

Preise und Netz

Die Preise richten sich in erster Linie nach der gewählten Bandbreite und dem Datenvolumen. Je größer dieses ist, um so mehr muss man für die Flat bezahlen. Standardmäßig erstrecken sich die Preise hier zwischen etwa 5 Euro und 30 Euro. Wer zur mobilen Internetflatrate auch noch eine AllNet-Flat zum Telefonieren bucht, muss einen höheren Preis einplanen. Auch kommt in der Regel noch eine geringfügige einmalig zu entrichtende Anschlussgebühr hinzu. Die Verbindung mit dem Internet erfolgt in der Regel über UMTS. Aber auch EDGE und GPRS werden weiterhin verwendet, vor allem in Regionen, in denen das Handynetz nur gering ausgebaut ist. Zum UMTS-Standard gesellt sich auch die Erweiterung HSPA, welche eine größere Paketanzahl im Datentransfer erlaubt. Der neuste Standard, LTE, ist momentan vor allem in Großstädten verfügbar.

Laufzeiten und Besonderheiten

Auch Prepaidkarten verfügen mittlerweile über die Option, eine mobile Datenflatrate zu buchen. Natürlich bietet sich ein Vertrag hier eher an, denn die Verbindung steht so rund um die Uhr zur Verfügung und man muss das Guthaben nicht ständig im Blick haben. Vor allem die Monatsflates sind eine Buchung wert, denn sie lassen sich leicht verwalten und man hat die absolute Kontrolle über seine Ausgaben. Auf eine Besonderheit sollte man jedoch Acht geben. In der Regel wird alle 24 Stunden eine Trennung durchgeführt, denn bei einer mobilen Datenflatrate handelt es sich nicht um eine Standleitung.

 

Artikelbild: Ute Mulder (pixelio)

Einsteiger im Aufstieg: Die Smartphones von Wiko

Wiko DarkmoonDer französische Hersteller Wiko ist derzeit der Aufsteiger in der Smartphone Welt. Die Gründe dafür sind recht simpel: Tolle Technik zu niedrigen Preisen.

Ebenso hat es auch Huawei damals gemacht und ist heute eine sehr begehrte Marke mit attraktivem Preis-Leistungsverhältnis.

Für Einsteiger in die Smartphone-Welt sind solche Geräte immer ideal, um herauszufinden, ob der Umgang mit diesen im Allgemeinen klappt oder halt nicht. Da macht es zu Beginn meines Erachtens wenig Sinn, sich sofort auf einen Besteseller zu stürzen und dafür dann mehrere hundert Euro auszugeben.

Die aktuell erhältlichen Wiko Smartphones laufen alle mit dem Betriebssystem Android 4.x und liegen zwischen 65€ bis 300€.

Das hier gezeigte Wiko Darkmoon gibt es gerade im Angebot für nur 149 EUR einschließlich Versandkosten. Die Technik ist für den Preis mehr als nur gut:

  • 4,7 Zoll HD-Display mit sehr robustem Corning Gorilla Glas 2
  • Quad Core CPU mit 4x 1,3 GHz
  • 1 GB RAM Arbeitsspeicher
  • 4 GB internem Flashspeicher (erweiterbar per microSD)
  • 8 Megapixel Rückkamera und 5 Megapixel Frontkamera
  • Aluminum Rückseite
  • Dual SIM (also für 2 SIM-Karten geeignet, z.B. privat und beruflich)
  • nur 110g Gewicht

Dieses und weitere Wiko Smartphones inklusive Kundenrezensionen findest Du z.B. bei Amazon.

Die Wiko Modellpalette: Ozzy (ab 70€), Fizz (ab 90€), Cink Slim (ab 100€), Barry (ab 125€), Cink Peak 2 (ab 135€), Bloom (ab 135€), Rainbow (ab 150€), Darkmoon (ab 155€), Darknight (ab 190€), Stairway (ab 210€), Darkside (ab 230€, Darkfull (ab 240€) und das Top-Modell Highway (ab 295€).

Neuer Tarif: Congstar Smart L als Postpaid für 14,99 EUR

Neue Tarife bei CongstarDie neuen Tarife bei Congstar sorgen mittlerweile nicht nur für eine tolle Vielfalt, sondern mit der durchgängigen Bennenung von S / M / L auch für eine verständliche Übersicht.

Daher bringt Congstar - übrigens schon wieder Mobilfunkanbieter des Jahres - diese Namensgebung auch in die Postpaid Smart Tarife ein.

Der somit entstandene Smart L Tarif bietet für faire 14,99 €

  • 200 Minuten in alle deutschen Netze
  • 200 SMS in alle deutschen Netze
  • 250 MB Highspeed Volumen bei der Internet Flatrate

Smart L ist mit und ohne Vertragslaufzeit erhältlich. Die Monatsgebühr bleibt bei 14,99 € - nur die Bereitstellungsgebühr von 25€ entfällt bei 24 Monaten Vertragslaufzeit.

Über die Inklusivleistungen hinaus kosten Minuten & SMS in alle deutschen Netze die gewohnt günstigen 9 Cent.

Die Smart Tarife im Überblick

Congstar Smart Tarife
S M L
       
Minuten in dt. Netze 50 100 200
SMS in dt. Netze 50 100 200
Internet Flat (Highspeed Volumen) 100 MB 200 MB 250 MB
Preis / Monat
6,99 € 9,99 € 14,99 €
Stand: Mai 2014      

Wer sich sicher ist, dass die Inklusivleistungen des Smart L für seine Bedürfnisse um mindestens 56 Minuten pro Monat überschritten werden, der sollte auf die AllNet Flat S zurückgreifen. Die gibt es nämlich bereits ab 19,99 € pro Monat. Das spart langfristig einige Euros.

Die Smart Tarife gibt es bis zum 31. Mai noch 2 Monate kostenlos!

Zum Congstar Überblick!

Congstar oder Otelo - T-Mobile vs Vodafone

Congstar oder OteloCongstar oder Otelo? T-Mobile Netz oder Vodafone Netz?

Welcher Mobilfunkanbieter ist die bessere Wahl?

Dieser Frage möchte ich hiermit mal ein paar schnelle Antworten widmen, gleichwohl ich vorausschicken möchte, dass man bei beiden Anbietern nichts falsch machen kann.

Das Netz

Die Aufklärung hinsichtlich der genutzten Mobilfunknetze ist absolut einfach. Congstar nutzt als Telekom-Tochter natürlich das T-Mobile Netz. Otelo als Tochter von Vodafone hingegen natürlich das Vodafone D-Netz.

Die Netzqualität und der Ausbau ist mittlerweile identisch. Man kann sicherlich nicht mit messbaren wesentlichen unterschieden aufzeigen, dass das eine Netz besser als das andere ist. Daher steht dies wohl nicht für eine Entscheidung zur Debatte.

Die Tarife & Konditionen

Vorrangig definitiv für die meisten Nutzer der interessante Faktor: Die Kosten.

Da tun sich dann schon ein paar Differenzen auf, wenn auch nur minimale, die sich teilweise auch hinsichtlich der jeweiligen Leistungen entsprechend erklären lassen.

Zunächst zu den Prepaid-Tarifen ohne feste Vertragsbindung mit monatlich kündbarer Optionen.

Prepaidtarife Otelo Congstar
     
Preis pro Minute in dt. Netze 9 Cent 9 Cent
Preis pro SMS in dt. Netze 9 Cent 9 Cent
Internet ohne Flatrate 9 Cent pro Minute 24 Cent pro MB
Startpaketpreis 4,95 € 9,99 €
im Startpaket enthaltenes Guthaben 5 € (+5€ für erste Aufladung) 10 €
Rufnummernmitnahme Bonus - 25 €
     
Internet Flat 500 MB 9,99 € / Monat 9,90 € / Monat
Internet Flat 1 GB - 12,90 € / Monat
100 Minuten-Paket - 7,90 € / Monat
300 Einheiten für Min. oder SMS 8,99 € / Monat -
Stand: Mai 2014    

Ohne die zubuchbaren Optionen zu betrachten sind die Tarifkonditionen recht identisch. 9 Cent pro Min./SMS in alle deutschen Netze ist definitiv sehr günstig. Die Abrechnung der tatsächlich genutzten Internetdaten ist bei Congstar etwas fairer. Otelo lohnt sich dann, wenn man in der Minute viele Daten empfangen/senden kann. Allerdings wird das sicherlich irgendwie begrenzt.

Toll bei Congstar ist dann noch der 25 € Bonus für die Rufnummernmitnahme vom alten Anbieter - sofern das relevant ist.

Die Optionen sind nur bei der 500 MB Datenflatrate zu vergleichen. Ein Unterschied von lediglich 9 Cent, ist eigentlich keiner. Wer viele Daten im monat benötigt, der wählt am besten Congstar mit der 1GB Flatrate. Steht Telefonie eher im Vordergrund sollte sich bei Otelo mit dem 300 Minuten Paket anfreunden.

 

Kommen wir nun zu den AllNet Flat Tarifen der beiden Mobilfunkdiscounter. Beide Anbieter haben jeweils 3 Varianten im Angebot. Direkt vergleichbar sind jedoch nur 2 Tarife der Anbieter. Die anderen unterscheiden sich dann in den Leistungen etwas mehr, sodass es keinen Sinn ergibt.

AllNet Flat 500MB Otelo Congstar
  AllNet-Flat M AllNet-Flat M
Preis pro Minute in dt. Netze inklusive inklusive
Preis pro SMS in dt. Netze 9 Cent inklusive
500 MB Internet Flatrate inklusive inklusive
Kosten ohne Laufzeit - 29,99 €
Kosten mit 24 M. Laufzeit 24,99 € 24,99 €
Einrichtungsgebühr 0 € 0 € mit Laufzeit / 25 € ohne Laufzeit
Rufnummernmitnahme Bonus 25 € 25 €
Daten-Zusatzvolumen nachbuchbar - 4,90 € / 200 MB
Stand: Mai 2014    

Das waren die beiden am häufigsten gewählten All Net Flatrates, die im Regelfall auch für die meisten Smartphone Nutzer ausreichen. Congstar hat für den gleichen Preis eine SMS Flat inklusive, ansonsten gibt es keinen Unterschied.

Für mehr Leistungen gibt es dann noch die beiden folgenden Möglichkeiten.

AllNet Flat 1GB Otelo Congstar
  AllNet-Flat XL AllNet-Flat L
Preis pro Minute in dt. Netze inklusive inklusive
Preis pro SMS in dt. Netze inklusive inklusive
500 MB Internet Flatrate inklusive inklusive
Kosten ohne Laufzeit - 34,99 €
Kosten mit 24 M. Laufzeit 34,99 € 29,99 €
Einrichtungsgebühr 0 € 0 € mit Laufzeit / 25 € ohne Laufzeit
Rufnummernmitnahme Bonus 25 € 25 €
Daten-Zusatzvolumen nachbuchbar - 4,90 € / 200 MB
Stand: Mai 2014    

Otelo bietet generell die AllNet Flat Tarife nicht ohne Laufzeit an - zumindest nicht in der Form. Falls das für Jemanden relevant ist, muss man im Prepaidtarif die jeweiligen Optionen dazubuchen.

Der interessante Vorteil bei Congstar ist allgemein die Möglichkeit, weiteres Highspeed-Volumen hinzuzubuchen, wenn man es mal dringend benötigt. Des Weiteren spart man bei der großen AllNet Flat monatlich 5 € - bei 24 Monaten Laufzeit sind das immerhin 120 €.

 

Fazit

Kann man ein wirklich aussagekräftiges Fazit ziehen? Nun ja, im Gesamten betrachtet scheint mir Congstar ein kleines Bisschen attraktiver zu sein.

Man kann aber auch sagen, dass mit beiden Anbieter definitiv für jeden Smartphone-Nutzer das richtige Angebot dabei ist. Den einen Anbieter wegen Kleinigkeiten schlechter zu machen, als den Anderen, halte ich für unsinnig.

Ich denke man muss einfach sagen, beide Anbieter bieten ein tolles Preis-Leistungsverhältnis und lassen kaum Wünsche offen.

Oder seht ihr das anders? Dann schreibt uns doch einfach mal Eure Meinung in unsere Facebook Chronik!

T-Mobile Flatrate zu Congstar

Uns erreichte diese Anfrage eines Lesers:

"Kann man mit einer T-Mobile Flatrate zu Congstar telefonieren ohne Kosten?"

Kurz gesagt: Ja!

Die originalen T-Mobile Flatrates gelten generell für das "T-Mobile-Netz" als Ziel. Dabei ist es dann ganz egal, welcher Mobilfunkanbieter dahinter steckt. Sei es Klarmobil (es gibt aber auch O2 Tarife) oder die T-Mobile Tochter Congstar.

Übrigens, wenn ihr nicht genau wisst, welches Handynetz Euer Gesprächspartner hat, dann könnt ihr das mit dem Zielnetz-Check prüfen!

Mobile Trends 2014

Smartphone 2014Das Jahr 2014 ist erst wenige Wochen alt und hat bereits viele technische Neuheiten im Gepäck. Eine spannende Entwicklung werden insbesondere Smartphones, Tablets & Co. nehmen, denn für diese Endgeräte lassen sich die Hersteller immer wieder neue Highlights bei Design und Ausstattung einfallen. Ebenso interessant bleibt es rund um den Netzausbau der Mobilfunkbetreiber und den zunehmenden mobilen Zugriff auf das Internet.

Ein aktueller Blick auf die Smartphone Zukunft

Bestreitet Ihr Euren Alltag noch ohne Smartphone? Das innovative mobile Endgerät für Telekommunikation, Multimedia und Internet hat uns längst in seinen Bann gezogen. Am Handy-Markt fehlt es dabei nicht an Smartphones, die als „Alleskönner“ angelegt sind und uns überall mit praktischen Funktionen und beliebten Extras begleiten.

Unter den Smartphone Trends für 2014 findet man unter anderem Geräte, die mit ihren XXL-Maßen und innovativer Display-Technologie die Grenzen zwischen verschiedenen Technik-Kategorien verschwimmen lassen. So bringt ein topaktuelles Smartphone häufig einen 5 Zoll großen Touchscreen mit, bei den so genannten Smartlets bzw. Phablets reicht die Spanne beispielsweise bis zu 6,9 Zoll.

Zu den möglichen smarten Handy Neuvorstellungen im Jahr 2014 wird bereits reichlich spekuliert: Wann kommt das Samsung Galaxy S5? Wie sieht das neue Apple iPhone 6 aus? Welche Windows Phone Handys werden ins Rennen geschickt? Wie geht es weiter mit Smartphones, die ein flexibles Display (Beispiel: LG G Flex) bieten? Wir bleiben dran! Rund um aktuelle Mobilfunk Trends und News könnt Ihr auch die Webseite www.handyshop-24.com besuchen.

Interessante Technik Neuheiten auf CES und MWC 2014

Die Monate Januar und Februar stehen gewohnt im Zeichen wichtiger Branchenevents und Messen, die neue Mobilfunk Trends auf den Weg bringen und jede Menge technische Innovationen zeigen. So war die Consumer Electronics Show (CES) vom 07.- 10.01.2014 das Mekka für Technik Trends, darunter Smartphone Neuheiten wie das Asus Padfone, Wearables - von Smartwatches bis hin zur Datenbrille (Beispiel: Google Glass)- sowie Smart Home Systeme und Technologien.

Weiter geht es vom 24.- 27.02.2014 mit dem Mobile World Congress (MWC). Womöglich bekommt man dort schon einen genauen Einblick in neue Smartphones der Samsung Galaxy Serie, darunter ein Nachfolger des zuletzt erfolgreichen Galaxy Note 3 (Mehr Infos hier). Insbesondere neue Display-Technologien könnten zu den Besonderheiten auf dem MWC 2014 gehören und auch bislang noch nicht am Smartphone-Markt etablierte Hersteller (Beispiel: Lenovo) wollen im Mobilfunkjahr 2014 neu durchstarten.

Mobil sein im Fokus: Notebooks, Tablets und mobiles Internet

Mobil sein wird einem auch mit zunehmender Geräte-Vielfalt bei Notebooks und Tablets leicht gemacht. Entsprechende Geräte sind neben dem Smartphone ebenfalls beliebt für mobiles Internet. Der mobile Internetzugriff hat in den letzten Jahren entscheidend zugenommen und wird auch in diesem Jahr ein weiteres Hoch erleben. Wer sich vernetzen möchte, findet hierfür auch die passenden Datentarife und Surf-Flatrates für mobiles Internet.

Netzausbau & weitere Mobilfunk Anforderungen

Highspeed-Internet und schnelle Datenverbindungen werden bei Netzbetreibern weiter im Fokus stehen. Die Mobilfunkbranche wird sich dabei vielfältigen Anforderungen stellen müssen, denn längst ist der Netzausbau – egal ob DSL oder Mobilfunk – zu einem Thema geworden, das Verantwortliche, Politik und Verbraucher gleichermaßen aktiv verfolgen. Wie und wo steht LTE zur Verfügung und ist es seinen Preis wert? Auch zu dieser Frage werden wir euch in unserem Blog weiter auf dem Laufenden halten.

 

Artikelbild: Cristine Lietz (pixelio)

Neuer Smartphonetarif: Flatrate oft die beste Wahl

AllNet FlatEine hohe Handyrechnung muss heute nicht mehr sein - die verschiedenen Tarife machen es für jeden Nutzer möglich, die Kosten auf ein vertretbares Maß zu beschränken. Das Problem: Vor dem Vertragsabschluss muss das Nutzerverhalten möglichst genau eingeschätzt werden. Gelingt das nicht, belastet Sie der Vertrag unter Umständen mit zu hohen Kosten. Doch auch nach der Tarifwahl sollten Sie die Rechnung immer im Auge behalten. 

Preisrutsch bei den Allnet-Flats

In der letzten Zeit sind vor allem die so genannten Allnet-Flatrates günstiger geworden. Dabei handelt es sich um Handyflatrates für die Telefonie in sämtliche Netze sowie eine Surfflatrate für das mobile Internet. In einigen dieser Angebote ist sogar noch eine SMS-Flat enthalten. Zum monatlichen Pauschalpreis kann also beliebig intensiv mobil kommuniziert werden. Wer auf einen Festnetzanschluss verzichten möchte, kommt um den Abschluss eines solchen Vertrages kaum herum. Auch Durchschnitts- bis Vielnutzer sind damit meist am besten beraten.

Wird das Handy jedoch eher selten verwendet, fällt die Wahl schon deutlich schwerer. Der Abschluss eines solchen All-Inclusive-Pakets lohnt sich dann meistens nicht, zumal es für Gelegenheitsnutzer günstige Alternativen gibt. 

Freiminuten für Wenignutzer

Für diese Nutzergruppe interessant sind Handyverträge mit Inklusivpaketen. So können beispielsweise 50, 100 oder mehr Freiminuten gebucht werden. Diese Gesprächsminuten sind im Paket natürlich preiswerter als bei einer verbrauchsabhängigen Abrechnung derselben Mange. Erst beim Überschreiten dieser Freiminuten fallen zusätzliche Kosten an. Werden diese Minutenzahlen allerdings noch deutlich unterschritten, kann mit einem noch schmaleren Tarif weiteres Geld gespart werden. Punkten können hier oft günstige Discountertarife ohne monatliche Kosten. Wichtig: Der Vertrag sollte möglichst flexibel sein, sodass Änderungen auch während der Laufzeit vorgenommen werden können und der Vertrag monatlich beendet werden kann. Denn handelt es sich um einen Tarif mit einer Mindestlaufzeit von 24 Monaten, ist häufig davon auszugehen, dass sich der persönliche Anspruch an den Handytarif in dieser Zeit noch ändert.

Neue Bundesländer haben bei LTE-Netzabdeckung die Nase vorn

LTE MobilfunkmastAls im Jahre 2000 die Sendelizenzen für das UMTS-Netz versteigert wurden, sorgte der Überbietungswettbewerb der Mobilfunkkonzerne für Rekordeinnahmen des Staates in Milliardenhöhe. Zehn Jahre später stand die Verteilung der LTE-Lizenzen an: Hier rückte nun eher der flächendeckende Netzausbau in den Vordergrund. Denn noch immer bestanden in Deutschland sogenannte "weiße Flecken", also Gebiete, die nicht mit Breitbandinternet versorgt waren. Weil sich die neue Technologie als Ersatz für die klassische DSL-Leitung eignet, mussten sich die Netzbetreiber vor der Lizenzvergabe verpflichten, sich zunächst um die Erschließung jener Gebiete zu kümmern, bevor sie sich an die Versorgung der Großstädte machen. Das schreckte einige der Telekommunikationsunternehmen ab, da dafür enorme Summen in den Ausbau des Hochleistungsnetzes investiert werden müssen. So hat beispielsweise der Netzbetreiber E-Plus noch gar nicht mit dem Netzausbau begonnen. Doch die übrigen Betreiber nahmen immer mehr an Fahrt auf. 

4G-Netz stellt flächendeckende Versorgung mit schnellem Internet sicher

Durch den von der Bundesnetzagentur vorgegebenen Ausbauplan war gleichzeitig der Anreiz eines schnellen Netzausbaus gegeben: Denn die Gewinne wurden eher in den Ballungszentren erwartet, in denen eine anspruchsvolle Smartphone-Kundschaft auf kleinem Raum erreicht werden konnte. Zuvor mussten allerdings die ländlichen Gebiete versorgt sein - was schon im Jahr 2011 in sieben der alten Bundesländern erreicht wurde. Als diese Zahlen veröffentlicht wurden, äußerte die Bundesnetzagentur schon die nächste Befürchtung: Vom Standpunkt der LTE-Versorung könnten die neuen Bundesländer ins Abseits geraten. Im November 2012 allerdings konnten auch in Brandenburg die letzten weißen Flecken geschlossen werden.

LTE auf dem Vormarsch: Netzabdeckung in Rekordgeschwindigkeit

Doch dass der Osten der Republik nicht nur aufgeholt hat, zeigen aktuelle Zahlen: Während insgesamt rund 66% der Gesamtfläche Deutschlands mit LTE versorgt werden, geht die Führung ausgerechnet an Sachsen: Mit 80% verfügt das Land über derzeit beste LTE-Infrastruktur. Auf den Plätzen zwei und drei folgen Thüringen (76%) und Sachsen-Anhalt (75%). Die Tatsache, dass Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern (beide 56%) noch unter dem Durchschnitt liegen, dürfte sich bald erledigt haben: Allein im Oktober 2013 konnte in Mecklenburg-Vorpommern 5% LTE-Zuwachs ermittelt werden. 

Seit einigen Monaten kommt nun auch preislich endlich mehr Wettbewerb in den Markt. Mit PremiumSIM gibt es nun auch einen Discount-Anbieter, der echte LTE-Tarife mit voller Geschwindigkeit bis 100 MBit/s im Portfolio hat. In den nächsten Monaten dürften sich damit die Preise für die LTE-Nutzung nach und dem aktuellen UMTS-Niveau angleichen. Damit wird eine Nutzung der schnellen Mobilfunktechnologie auch für Mobilfunkkunden immer interessanter. Denn während für die Verwendung als DSL-Ersatz lediglich die Erschließung des eigenen Standorts von Bedeutung ist, spielt für die Handynutzung natürlich der Preis für die LTE-Nutzung eine wichtige Rolle.

 

Artikelbild: REK (pixelio)

Alleskönner Smartphone - die neuesten Modelle

In Anbetracht des enormen Leistungsvermögens und dem gigantischen Funktionsumfang, den die aktuellen Modelle der namhaften Hersteller mittlerweile bieten, reicht die Bezeichnung Smartphone einfach nicht mehr aus, da beispielsweise das in Kürze erscheinende Samsung Galaxy Round sowie das bereits erhältliche Apple iPhone 5S als wahre Superphones bezeichnet werden müssen. Wobei die neuartigen Superphones nicht nur hinsichtlich ihres Leistungsvermögen und des eigentlichen Funktionsumfang, sondern auch hinsichtlich bahnbrechender Innovationen punkten können.

Einige Innovationen im Überblick

Als erste Innovation muss das Samsung Galaxy Round mit gebogenen Display genannt werden. Eine Besonderheit an diesem Superphone ist, dass sein gebogenes Display den sogenannte "Roll Effekt" möglich macht. Damit ist gemeint, dass ein auf dem Rücken liegendes Samsung Galaxy Round durch ein einfaches Antippen alle wichtigen Informationen, wie etwa verpasste Anrufe oder auch eingegangene Nachrichten, direkt in optimaler Seitenlage anzeigt. Darüber hinaus verspricht ein gebogenes Display in Form von einfachen Kipp-Bewegungen völlig neue Bedienmöglichkeiten. Völlig neue Sicherheitsmöglichkeiten will hingegen das Apple iPhone 5S mit seinem hochmodernen Fingerabdrucksensor bieten, wenngleich diese Technik nicht zuletzt aufgrund durchaus fragwürdiger biometrischer Daten von einigen Experten stark kritisiert wurde.

Weitere Smartphone-Trends im Überblick

Während die zuvor genannten Innovationen eher exklusiv sind und bis dato bloß von einigen Herstellern angeboten werden, lassen sich in der Welt des Smartphones auch einige herstellerunabhängige Trends erkennen. Einer dieser Trends ist, dass die Smartphone-Displays immer größer werden. So hat zum Beispiel das HTC One Max mit seinem 5,9 Zoll großen Full-HD-Display schon fast die Ausmaße eines kleinen Tablet-PCs, weshalb es auch gerne als Phablet bezeichnet wird. Außerdem ist es wasserdicht und lässt sich zudem wie das iPhone S5 bequem per Fingerabdrucksensor entsperren. Ein weiterer Trend ist, dass die integrierten Kameras Fotos in immer höheren Auflösungen erlauben. Besondere Erwähnung verdient dabei das Nokia Lumia 1020, das über einen 41-Megapixel-Sensor verfügt und dadurch selbst bei "normaler" Auflösung eine hervorragende Bildqualität verspricht. Ebenso ist das aus Südkorea stammende S4 Zoom mit seinen 16 Megapixeln und seinem Zehnfach-Zoom eigentlich kein wirkliches Smartphone mehr, sondern eher eine Kompaktkamera mit Android-Betriebssystem, mit der man auch telefonieren kann. Ein weiterer herstellerübergreifender Trend ist, dass nahezu alle aktuellen Smartphones bereits den neuen Mobilfunkstandard LTE unterstützen und dadurch mobiles Internetsurfen in bislang ungeahnten Geschwindigkeiten erlauben. Bei einigen Oberklasse-Smartphones, wie etwa dem Samsung Galaxy S4, dem Optimus G und dem HTC One, kommt aber nicht nur hochmoderne, sondern auch altbewährte Technik, wie zum Beispiel IR-Sender zum Einsatz. Dank dieser Sender können die Smartphones nunmehr wie eine herkömmliche Fernbedienung genutzt werden, wodurch sie fortan das Herzstück der Medienzentrale zu Hause sein dürften.

Fazit

Im Gegensatz zu den ersten Smartphones müssen das innovative Galaxy Round von Samsung und das Apple iPhone 5S sowie die vielen weiteren zukunftweisenden Superphones als wahre Alleskönner im Hosentaschenformat bezeichnet werden (wie hier nachzulesen).

Was ist Quadruple Play bzw. Quad Play?

Quadruple Play Tarife, auch Quad Play genannt, wurden erstmals 2010 von SFR in Frankreich eingeführt und bewiesen sich sofort als populär. Mittlerweile werden die gebündelten Tarife auch in anderen Europäischen Ländern, wie Spanien und England, mit großem Erfolg angeboten. Jetzt sollen Quad Plays auch zum ersten Mal in Deutschland eingeführt werden.

Was ist ein Quad Play?

Quadruple Play vereint erstmals vier Produkte in einem gebündelten Angebot. Als Weiterentwicklung von Triple Plays, erhält man so neben einer Flatrate für Internet, Telefon und TV auch einen zusätzlichen Mobilfunkvertrag.

Lose Quad Play Angebote, wo man zu einem bestehenden Triple Play Paket auch einen optionalen Mobilvertrag hinzubuchen kann, gibt es schon seit längerem von verschiedenen Internetanbietern wie Vodafone und Kabel BWDas erste echte Quad Play jedoch, wird Mitte November diesen Jahres von der Deutschen Telekom eingeführt. Mit dem sogenannten “Family Angebot“ erhält man dann für 69,99 € monatlich eine Doppel-Flat für Festnetz und DSL mit bis zu 16 Mbit/s, das gesamte Telekom Entertain Angebot und einen Mobilfunkvertrag mit einer Telefonie- und SMS-Flatrate sowie 200 MB Datenvolumen.

Welche Vorteile bringen Quad Plays

Quad Plays sind vor allem vorteilhaft, weil man für weniger Geld mehr Leistung bekommt. Anstatt also nur eine Doppel-Flatrate zu beziehen, gibt es hier gleich vier gebündelte Angebote in einem. So lassen sich dann vor allem über längere Zeit hohe Kosten sparen.

Ebenfalls vorteilhaft ist, dass man alle Quad Play Produkte vom gleichen Anbieter bezieht. Dies bringt vor allem große Zeiteinsparungen, da man sich bei Problemen nur noch an einen Provider wenden muss.

Welche Nachteile bringen Quad Plays

Die meisten Quad Play Tarife werden nur mit einem Langzeitvertrag von 24 Monaten offeriert. Wer also flexibel seien will und gerne jährlich den Internetanbieter wechselt wird hier Probleme haben.

Nachteile gibt es auch, wenn man nur mit einem der Produkte nicht mehr zufrieden ist und so z.B. gerne den Mobilvertrag kündigen würde. Anstatt also nur den Tarif upzugraden, muss man gleich das gesamte Paket ändern oder dem Provider ganz kündigen.

Diejenigen, die nicht ausreichend Gebrauch von allen vier Produkten machen, werden bei Quad Plays auch nicht auf ihre Kosten kommen. Wer also nur sehr selten TV sieht, oder keinen neuen Mobilfunkvertrag braucht, wird mit dem Quad Play sicherlich kein Geld sparen. Hier lohnt es sich lieber, verschiedene Tarife zu vergleichen und einen zu wählen, der genau zu den persönlichen Bedürfnissen passt.

Die Quadruple Play Anbieter

Wie bereits erwähnt wird zunächst die Deutsche Telekom ein entsprechendes Angebot offerieren. Andere Anbieter wie Vodafone und Kabel Deutschland werden dann wohl nachziehen (müssen). Es bleibt also abzuwarten, wie und ob sich dieser Markt in Deutschland wie in Frankreich entwickelt, oder ob die Telekom lange Zeit der einzige Anbieter bleiben wird.