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Callmobile jetzt auch mit Surfstick ab 9,95 €

CallmobileDer Mobilfunkdiscounter Callmobile bietet absofort auch einen Surfstick (einmalig 29,95 €) für Netbooks, Laptops & Co an - Flatrate für mobiles Internet inklusive.

500 MB Internet Flat per UMTS, sowie darüber hinausgehende Daten per GPRS, liegt bei nur 9,95 € pro Monat - die große 5 GB Datenflatrate nur 19,95 €.

Selbstverständlich kann man die SIM-Karte auch für Smartphones benutzen. Neben den genannten Flatrate-Optionen kostet jede SMS/Minute nur 9 Cent in alle deutschen Netze!

Weitere Infos bei Callmobile | Alternativen und einen Überblick gibt's bei uns: Mobile Internet Flats

 

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Zusammenfassung - mobile Internet Flatrates

Neuer Movie Streaming-Dienst "Watchever" - 30 Tage kostenlos testen

Watchever

Mal wieder Langeweile?

Am 24.01. startet mit Watchever ein neuer Video-On-Demand Dienst für Filme & Serien.

 

Mit dem Aktionscode "computerbild" kann man das Angebot bereits vorher 30 Tage kostenlos testen.

Watchever funktioniert auf dem Computer, Smartphone, Smart-TV und Apple-TV - (Unterstützte Geräte & Systemcheck).
Tipp: Wer keinen Smart-TV besitzt, dem empfiehlt sich der Anschluss eines Laptops via HDMI an den LCD-Fernseher.

Wie gut das Angebot wirklich, werde ich ebenfalls in den nächsten 30 Tagen testen.

Während des Anmeldevorgangs muss man bereits seine Kontodaten angeben. Nach 30 Tagen fallen für 2 weitere Monate insgesamt 8,90 € an (sprich 1 weiterer Monat kostenlos). Ab dem 4. Monat zahlt man reguläre 8,90 € pro Monat.

Watchever ScreenshotZu Beginn der Session wählt man noch aus verschiedenen Genren seine Vorlieben aus, kann bis zum Erbrechen Serien und Filme bewerten oder als "uninteressant" bzw. "noch nicht gesehen" markieren. Dementsprechend sollen einem im Benutzermenü dann Vorschläge zu Inhalten gegeben werden - bei mir hat das schon mal nicht funktioniert => Empfehlungen: Keine... Das ist doch mal klasse...

Als ersten Test habe ich dann mal Iron Man gestartet. Bild- & Tonqualität sind gut, am ehesten in HD.

Mal sehen wie sich das in den nächsten Tagen entwickelt. Aber ihr könnt es ja auch kostenlos testen - nur Kündigung nicht vergessen (geht im Usermenü).

Ansonsten bewährt: LoveFilm.de jetzt 30 Tage kostenlos testen!

7-Zoll-Tablets bis 300 EUR im Vergleich

7-Zoll Tablets im PreisvergleichDie kleinen 7 Zoll Tablets liegen momentan voll im Trend. Sie sind die ideale Lösung zum Surfen auf der Couch - nicht zu klein und nicht zu groß. Mit rund 17,8cm Bildschirmdiagonale sind diese Geräte somit perfekt für den Einsatz in der Freizeit.

Auf dem Markt tummeln sich mittlerweile Produkte diverser Hersteller, ebenso einige No-Name-Geräte. Aber wie bei nahezu jedem anderen Artikel, kann man bei einem günstigen Preis nicht viel Qualität erwarten.

Damit Ihr nicht den Überblick verliert, habe ich mir 5 Geräte mit einem aktuellen Kaufpreis von maximal 300 EUR herausgesucht.

Die Reihenfolge ist lediglich alphabetisch. Eine entsprechende Wertung und einen kleinen tabellarischen Gesamtüberblick gibt es am Ende der Seite.

Weiterlesen: 7-Zoll-Tablets bis 300 EUR im Vergleich

The Day after tomorrow...

Gerd Altmann (pixelio)... ist ein Samstag. Aber kein gewöhnlicher Samstag!

Der letzte Samstag vor Heiligabend/Weihnachten... und somit auch für Euch noch mal eine Gelegenheit die letzten Geschenke einzukaufen.

Doch es gibt immer Menschen, bei denen man bis zum Schluss nicht weiß, was man ihnen schenken soll.

Hin und wieder fällt einem aber auch in allerletzter Minute ein, dass man Jemanden, trotz sorgfältiger Planung, dennoch vergessen hat.

Dann bleiben nur noch 2 Möglichkeiten:

  • man findet noch schnell etwas Sinnvolles im Kaufhaus, kurz bevor es schließt
  • oder macht es sich einfacher und kauft einen Gutschein.

Die Geschenke-Allzweckwaffe ist und bleibt der Wertgutschein.

Gutscheine stellt jedes Geschäft aus. Am besten sind jedoch Gutscheine von Einkaufszentren, die für jedes der darin befindlichen Geschäfte eingelöst werden können. Somit kann der Beschenkte flexibel auswählen, bei welchem Einzelhändler er seinen Gutschein einlöst.

Die Last-Minute Variante

Für noch kürzer Entschlossene, die z.B. erst 5 Minuten vor Bescherung oder am Weihnachtsfeiertag auf die Idee kommen, ist das Internet die letzte Rettung.

Die großen Versandhäuser und weiteren einschlägigen Online-Shops bieten i.d.R. den Sofort-Gutschein an. Bestellen, bezahlen, ausdrucken, Fertig!

Aber auch Abos & Flatrates kann man problemlos verschenken!

  • Konzertkasse hat Tickets zu sämtlichen Veranstaltungen im Entertainment-Bereich. Konzerte, Comedy, Musicals.
  • Lovefilm - unser Testsieger im Film-Flatrate-Vergleich. Verschenken Sie doch z.B. das kleine DVD-Paket für 4 Monate (einmalig 19,49 €) oder 4 Monate das DVD/Video-on-Demand Paket für einmalig 39,49 €
  • Maxdome bietet aktuell zu Weihnachten rabattierte Gutscheine an. 1 Monat Maxdome-Premium kosten beispielsweise einmalig nur 14,99 € oder 5 Filme nach Wahl für einmalige 18,95 €!

Und wenn auch das alles nicht das Richtige ist - was mindestens bei Amazon unmöglich ist - dann bleibt Euch nur noch der Briefumschlag mit Karte + Bargeld.

 

The Day after tomorrow, also der kommende Samstag, wird garantiert die Innenstädte nochmal überfüllen. Nehmt Euch Zeit, macht Euch keinen Stress!

Wenn die Welt bis Freitag 24:00h nicht untergangen ist... habt Ihr noch genug Zeit bis Ladenschluss oder bis Montagabend oder für's 24h geöffnete im Internet!

Und sollte die Welt widererwarten doch untergehen, dann ist's auch egal :)

 

Im diesem Sinne, kommt gut durch die Feiertage und rutscht gut ins Jahr 2013.


Jahresrückblick 2013 - Facebook, Google und alle Anderen...

Basic thinking BlogLink-Tipp & Kommentar zum Basic thinking Artikel:
Zurück in die Zukunft: Der Jahresrückblick 2013 – Was für ein Jahr!

Die Idee, den Artikel als Jahresrückblick 2013 - statt Prognose 2013 - zu bezeichnen, finde ich schon mal sehr genial (Aufmerksamkeit A+)!

Hier nun ein Kommentar des Inhalts, sowie meine beiläufige Meinung für 2013.

Musik- & Video-Streaming

Auch ich bin der Ansicht, dass Musik-Streaming weiter auf dem Vormarsch ist und in Zukunft wesentlich mehr Zuspruch finden wird als bislang. Das setzt jedoch voraus, dass wesentlich mehr Streaming-Anbieter ihre Dienste für jegliche Endgeräte eines Nutzers zur Verfügung stellen müssen - was bislang nicht der Fall ist. Dann bleibt aber noch die Frage nach einem Haushalts-/Familientarif...

Nach wie vor werden Nutzer in weniger erschlossenen Gebieten mit mangelnden Transferraten das Nachsehen haben - ja, auch das wird sich 2013 natürlich nicht ändern, egal was die Bundesregierung immer wieder prophezeit...

An die Einführung eines internetfähigen Radios möchte ich gern glauben, jedoch nicht daran, dass Radiosender dann zunehmend über diese Verbreitungstechnik ausstrahlen. Der Grund liegt wieder im lückenhaften Netzausbau. Und: Bislang hat sich nichtmal das Digitalradio DAB durchgesetzt. In Deutschland dauert alles immer länger als man glaubt und hofft.

Personalisierte Nachrichten wird es dann auch nur als Audio-Messages geben, aber nicht als Textmitteilungen auf dem Display - denn das werden Regierung und Automobilclubs entsprechend verhindern - zu hohe Ablenkung vom Verkehr. Einzige Ausnahme: Moderne Fahrzeuge mit aktivem Kollisionsschutz-Assistent.

Ob die GEMA sich letztlich mit Youtube einigen wird, ohne dass der Benutzer des Portals weitere Einschränkungen zu verzeichnen hat oder gar ein kostenpflichtigen Account erstellen muss... Es wäre für alle zu hoffen. Allerdings halte ich die GEMA mit ihren stets steigenden Forderungen für äußerst gierig, was eine faire Einigung eher unwahrscheinlich macht!

Was das Video-Streaming anbelangt (steht im Basic thinking Artikel ganz unten), bin ich natürlich gegenteiliger Meinung. Video-Streaming Flatrates gibt es doch heute schon: Film-Flatrates. Der Marktführer LoveFilm bietet ja sowohl Streaming, als auch den klassischen DVD-Versand für einen monatlichen Pauschalpreis. Video-on-Demand ist allerdings die Zukunft! Direkter Zugriff über die Fernbedienung des TV-Gerätes bzw. einer separaten Set-Top-Box ist nicht neu.

Fluch & Segen "Internet"

Das Internet ist bekanntlich in vielen Teilen des Lebens gleichzeitig Fluch & Segen. Ersteres betrifft dabei nicht nur den Niedergang des lokalen Einzelhandels, sondern ebenso das Zeitungssterben. Beides ist jedoch, meiner Meinung nach, auch bedingt durch mangelhafte Marktanpassungen der jeweiligen Unternehmen: Sie gehen nicht mit dem Trend, sondern jammern lediglich und hoffen auf Besserung...

Sicherlich ist es irgendwo schade, wenn vor allem Innenstädte mit zunehmendem Leerstand aufgrund von Geschäftsauflösungen kämpfen müssen und große bekannte Zeitungen in Zukunft nicht mehr am Kiosk ausliegen bzw. jeden Morgen im Briefkasten landen.

Allerdings muss man hier auch erwähnen, dass es etliche Wettbewerber besser gemacht haben und nicht nur weiterhin existieren, sondern sich dem Markt angepasst und neue Kunden gewonnen haben.

Diesbezüglich teile ich somit die Meinung von BASIC thinking, dass sich die Verlage nun intensiv mit der Thematik befassen, an Lösungen arbeiten und wieder erfolgreich wirtschaften.

Apple, Facebook, Google & Microsoft

Apple wird sicherlich seine Erfolge auch weiterhin verzeichnen, denn Markenliebhaber gibt es genug. Mehr kann und will ich zu Apple nicht sagen.

Die Einschätzung zum Jahresverlauf von Facebook finde ich sowohl amüsant, als auch sehr beunruhigend. Fakt ist: Facebook wird zunehmend mehr Daten über jeden Einzelnen sammeln, Datenschutz hin oder her, und sich dies von entsprechenden Firmen sehr gut bezahlen lassen.
Facebook wird somit hohe Gewinne einfahren, was sich letztlich auch am Aufstieg der Aktie zeigen wird.

Proportional dazu werden die Rufe & Forderungen von Datenschützern immer lauter - ohne Erfolg auf Gehör, geschweige entsprechende Änderungen. Daher gilt auch weiterhin die Devise: Stelle nichts in Facebook-Netzwerk, dass dir später den hals berechen könnte - das Internet, vor allem Facebook, vergisst NIE.

Google schreitet mit Android weiter voran. Marktführer sind sie längst. Mit Google Plus passiert nicht viel, der Konkurrent ist einfach zu stark. Einige neue Funktionen locken zwar den ein oder anderen "Neukunden", verhelfen aber nicht zu einem 2-stelligen prozentualen Wachstum.
Googles Smartphones und Tablets laufen ebenso erfolgreich wie die Vorgänger.

Die Google Cyber-Brille (Display im Brillenglas, mit Kameras bestückt, internetfähig, Sprachsteuerung) wird voraussichtlich im 4. Quartal 2013 auf den Markt gebracht, rechtzeitig vor Weihnachten. Der Abverkauf ist zufriedenstellend und vor allem ein nettes Gadget in der Mittel- und Oberschicht. Bis zur Perfektion und Alltagstauglichkeit wird es jedoch noch bis 2014 dauern.

Microsoft ist ganz klar mit Windows 8 auf die Schnauze gefallen. Da stimme ich komplett zu. Im Desktop-Bereich kommt das auf Touchscreens zugeschnitte Betriebssystem definitiv ein paar Jahre zu früh. Im mobilen Sektor kann man ungeniert von einem kleinen Erfolg sprechen. Das liegt aber auch an den jeweiligen Smartphones & Tablets selbst - sie sind irgendwie anders.

Sonstiges

Der Streit zwischen Apple und Samsung geht in eine weitere Runde - ob ein Ende jemals in Sicht ist!?

Eine All Net Flat im E-Plus-Netz gibt es mittlerweile für 10 EUR; die Datenrate der Internet Flatrate wird jedoch ab 100 MB auf GPRS-Niveau gedrosselt. Der Empfang bleibt nach wie vor mangelhaft.

Peer Steinbrück holt sich mit knapper Mehrheit den Bundeskanzlerinnen-Posten... mit Deutschland geht's dennoch nicht voran - aber uns gehört nun Griechenland, Italien und Spanien - blöd nur, dass wir damit nichts anfangen können... :)

Andere Meinung oder Ergänzungen? Dann schreib uns auf unserer Facebook-Page!

Gute DSL Geschwindigkeit bringt Browser zum Laufen

Für einen internetfähigen Computer müssen drei Voraussetzungen erfüllt sein:

  1. Ein DSL Anschluss, der den Zugang zum Internet gewährleistet,
  2. eine Flatrate, die eine bestimmte DSL Geschwindigkeit (6.000 kBit/s, 16.000 kBit/s, 24.000 kBit/s oder auch 50.000 kBit/s) umfasst,
  3. einen Browser, der das Surfen im Internet ermöglicht.

In allen drei Fällen ist es dem Anwender überlassen, für welchen Anbieter er sich entscheidet. Die DSL Angebote sind dabei an die verschiedenen Bedürfnisse derselben angepasst, unterscheiden sich jedoch in Einzelheiten voneinander, wie vor allem im Preis. Anwender sind daher gut beraten, die DSL Pakete der jeweiligen Anbieter genau zu studieren und vor allem miteinander zu vergleichen, ehe sie sich auf einen festlegen. Am besten prüft man zuvor noch, welche DSL Geschwindigkeit im eigenen Haus überhaupt erreicht werden kann, welche eventuellen Extras von Vorteil wären und welches Paket im Gesamten zu dem persönlichen Nutzungsverhalten passt.

Wird das Internet nur zum reinen Surfen, für die Versendung von Mails und dem sporadischen Downloaden von Artikeln etc. genutzt, reicht bereits eine geringere DSL Geschwindigkeit. Ist man als Anwender hingegen auf Seiten unterwegs, auf denen Filme gesehen und heruntergeladen werden können oder Spiele gezockt werden, ist eine höhere DSL Geschwindigkeit erforderlich. Wie die Wahl auch ausfällt, die DSL Geschwindigkeit sollte hoch genug sein, um sich problemlos im Internet bewegen zu können. Denn die DSL Geschwindigkeit hat Auswirkungen auf die Leistung und Schnelligkeit eines Browsers.

Zum kostenlosen DSL-Preisvergleich!

Firefox´s ungeschlagene Beliebtheit

Die zur Wahl stehenden Browser weisen mittlerweile kaum noch Unterschiede untereinander auf. Sie punkten allesamt in den Grundanforderungen an einen Browser wie Schnelligkeit, Leistungsfähigkeit, Vielfalt der Anwendungen und Sicherheit.

Alle verfügbaren Browser haben zuweilen mit Sicherheitsproblemen zu kämpfen, die jedoch stets schnell durch Updates ausgeräumt werden. Welchen Browser man auf dem eigenen Rechner installiert, ist insoweit weniger eine Frage der besonderen Alleinstellungsmerkmale eines Browsers, sondern eher von persönlichen Vorlieben abhängig.

Der Mozilla Firefox Browser ist noch immer eine Größe unter den Browsern. Der Webbrowser besticht gegenüber seinen Konkurrenten mit seinem reichhaltigen Angebot an Plug-Ins, die ihn zu dem Browser mit den meisten Erweiterungsmöglichkeiten macht. Der Mozilla reicht zwar nicht an die bisherige Schnelligkeit des jüngeren Browsers Google Chrome heran, überzeugt aber bei den Updates Firefox hier herunterladen und sich selbst von den Besonderheiten des Browser ein Bild machen.

*Gastartikel*

App-Vorstellung: Twumber - Festnetznummer für dein Smartphone

TwumberIm September 2011, also vor über einem Jahr, haben wir bereits die App Nheo vorgestellt (Festnetz-Nummer für dein Smartphone). Leider wurde Nheo vor Kurzem eingestellt.

Als Alternative zu Nheo verweisen wir hiermit auf Twumber.

Die Funktionen sind denen von Nheo ähnlich. Mit der App - für Android und Apple iOS verfügbar - bekommst Du eine Festnetznummer für dein Smartphone. Optimal für die Trennung von geschäftlichen und privaten Gesprächen.

  • Du kannst günstig bis kostenlos (bei Festnetz-Flatrate des Anrufers) auf einer Festnetznummer angerufen werden.
  • Du telefonierst für 8 Cent in alle deutschen Fest- und Mobilnetze.
  • Kostenkontrolle durch Prepaid-Konto
  • Du telefonierst im Ausland via WLAN/Hotspot ohne Roamingkosten
  • Alle Funktionen einer Telefonleitung (Eingehende und Abgehende Anrufe)
  • Individuelle Mailbox, Anrufliste und Telefonbuch
  • Aufladen von Guthaben über PayPal, Mastercard und VISA

Gespräche von Twumber zu Twumber sind kostenlos, ebenso wie eingehende Anrufe. Ausgehende Anrufe kosten 8 Cent pro Minute in alle deutschen Netze. Der monatliche Mindestumsatz beträgt nur 49 Cent.

Für die App empfiehlt sich eine Datenflatrate (Zusammenfassung - mobile Internet Flatrates), da sie ausschließlich über das Internet kommuniziert.

Weitere Infos auf der Twumber-Webseite!

Weiterlesen: App-Vorstellung: Twumber - Festnetznummer für dein Smartphone

Joyn: SMS-Nachfolger und WhatsApp-Konkurrent

Joyn MessengerBislang dürfte es nur zu wenigen Technikfans durchgedrungen sein, aber die meisten Menschen haben von "Joyn" sicherlich noch nie gehört bzw. gelesen.

Auch wir haben erstmal abgewartet, wie sich dieses neue Kommunikationsmittel wohl in der Startphase entwickeln wird. Und es zieht sich hin... und dauert, und dauert...

Was ist Joyn?

Joyn ist eine Gemeinschaftentwicklung & Marke der GSMA - einem Zusammenschluss von weltweit rund 800 Mobilfunkanbietern.

"Joyn" soll der Nachfolger der legendären SMS und Wettbewerber von Messenger-Apps (wie WhatsApp) werden. Die App ermöglicht die erweiterte Kommunikation zwischen einzelnen Teilnehmern oder in Gruppen.

Was kann die Joyn-App und auf welchen Geräten läuft sie?

Neben voraussichtlich unbegrenzter Textlänge (eine SMS hat bekanntlich max. 160 Zeichen), der Übertragung von Dateien, Videos und Bildern in großen Datenmengen, ist auch Videotelefonie eine der Funktionen.

Die App ist momentan verfügbar für Smartphones mit Android und iOS (Apple). Windows Phone 8 und weitere Betriebssysteme sollen folgen. Auf allen anderen Handys - vor allem älteren Modellen, die nichtmal über Touchscreen verfügen - wird Joyn nicht nutzbar sein. SMS & MMS bleiben da die einizigen Möglichkeiten.

Bei welchen Mobilfunkanbieter funktioniert es, und was kostet der Spaß?

Vodafone und T-Mobile gehören zu den ersten Anbietern auf dem deutschen Markt, wobei T-Mobile den Start immer wieder verschoben hat und aktuell erst in einer Beta-Phase ist. Von E-Plus & O2 heisst es nur, dass die Einführung Anfang 2013 erfolgen soll.

Die Preise stehen derweil auch nur bei T-Mobile & Vodafone fest - mehr oder weniger. Wirklich eindeutig ist es definitiv nicht - eher verwirrend... Daher können wir dazu keine 100% genaue Auskunft geben.

T-Mobile scheint pro Nachricht (19 Cent), pro Minute (29 Cent) und pro Datei (39 Cent) abrechnen zu wollen. Flatrate-Optionen sollen kurzfristig folgen. Vodafone hingegen lässt die verbrauchten Daten einfach über das Kontingent einer Internet Flatrate laufen.

O2 und E-Plus haben sich noch gar nicht geäußert.

Top oder Flop?

Angesichts der Funktionen erkennt der Kenner & Nutzer ganz klar WhatsApp & Co. wieder. Im Prinzip ist das auch so.

Gemäß den deutschen Mobilfunkanbietern soll die Zielgruppe von Joyn aber im Bereich der "nicht so versierten" Smartphone-Nutzer liegen. WhatsApp & Co. werden weiterhin gestattet sein.

Also unserer Meinung nach wird Joyn ganz sicher ein absoluter Flop. Solange WhatsApp, Facebook Messenger etc. existieren und problemlos auf jedem modernen Smartphone laufen, macht Joyn überhaupt keinen Sinn - vor allem wenn es noch zusätzlich Geld kosten soll.

Vielleicht ist auch das einer der Gründe, warum man im Hause O2 und E-Plus noch abwartet. Man möchte womöglich vom Erfolg bzw. Misserfolg der Konkurrenz lernen... :)

 

Lesen Sie auch: Zusammenfassung - mobile Internet Flatrates

Wie Smartphone und Internet unser Leben begleiten

Segnungen der modernen Welt – viele Verbindungen zur Außenwelt

Nicht im Mittelalter zu leben hat schon seine Vorteile – Wasser bekommt man umstandslos bis nach Hause geliefert; auch Strom, Heizung und Abwasser sind an das eigene Heim angebunden. Da bleibt nur noch der Genuss der eigenen vier Wände mit Familie und Freunden; die moderne Welt geht aber noch weiter – neuste Informationstechnik verbindet die Wohnung mit Informationsleitungen. Obwohl man physisch alleine zu Hause ist, wird man über die neusten Ereignisse in der Welt informiert. Und das geht viel weiter, als man es hätte vor 15 Jahren ahnen können – auf sozialen Netzwerken ist man seinen Freunden ganz nahe. Die Regel ist schon eine Umleitung auf das Handy; schickt man jemandem eine Nachricht, so wird dieser zum Beispiel per SMS darüber informiert. Man braucht nicht einmal mehr aus dem Haus zu gehen und ist am Puls der Zeit. Neuste Entwicklungen übertreffen dieses aber bei weitem: das mobile Internetist ein zurzeit unaufhaltsamer Trend.

Mobil immer auf dem neusten Stand – der letzte Schrei

Auch wenn man nicht zu Hause ist, ist man telefonisch erreichbar, das ist schon seit ca. 15 Jahren Standard – das Internet war bis vor kurzem noch eher auf einen bestimmten Ort begrenzt. Seit einiger Zeit ist aber fast jeder unmittelbar und überall an das Internet angebunden, und zwar mit Hochgeschwindigkeit. Hier kann mobiles Internet bezogen werden. So sind die Freunde und Bekannten aus sozialen Netzwerken nicht nur immer da, wenn man zu Hause ist – sie sind immer dabei. Auch beim Smartphone sollte man allerdings den Virenschutz nicht vergessen, wenn man online ist. Nie war es einfacher, schnell etwas nachzuschlagen oder an die neusten Informationen zu kommen. Meistens weiß man dann schon am frühen Abend, was am nächsten Tag in den gedruckten Ausgaben der Tageszeitungen stehen wird. Auf dem neusten Stand ist man dann immer und überall!

*Gastartikel*

Öffentliches WLAN-Netz in Berlin wird ausgebaut

Sie sind derzeit ein heiß diskutiertes Thema: öffentliche WLAN-Stadtnetze. Was sich jedoch in Städten wie London längst etabliert hat, findet erst langsam den Weg nach Deutschland. Beim Ausbau des sogenannten Public City WiFi steht derzeit Berlin im Rampenlicht der Öffentlichkeit. Doch kaum einer weiß: Schon längst ist in der Hauptstadt ein professionelles WLAN-Netzwerk vorhanden. An aktuell 80 Hot Spots, darunter Locations wie der Hackesche Markt, Winterfeldplatz oder Nollendorfplatz können Einheimische und Touristen 15 Minuten kostenlos surfen. Anbieter der Infrastruktur ist das Münchner Unternehmen The Cloud Networks, das bereits in München und Bochum WLAN-Stadtnetze betreibt. Und „Berlin wireless“ wird weiter ausgebaut: Bis Ende 2012 soll die Zahl der Hotspots auf 250 steigen.

 


„Berlin wireless“ wird von The Cloud Networks mit Unterstützung von lokalen Partnern ausgebaut. Derzeit konzentriert sich der Ausbau auf Straßen und Plätze mit großem Publikumsverkehr bzw. auf beliebte Stadtteile wie Berlin Mitte oder Prenzlauer Berg. 80 Hot Spots an bekannten Plätzen wie dem Hackeschen Markt sind bereits live – weitere entstehen gerade. Die Nutzung von „Berlin wireless“ ist denkbar unkompliziert. So muss sich der Nutzer nur einmalig registrieren und ein Konto anlegen, bei einem erneuten Zugriff erfolgt eine automatische Erkennung. Aktuell steht den Nutzern 15 Minuten WLAN kostenlos zur Verfügung. Weitere Onlinezeit lässt sich nach Bedarf auf der Landing Page von „Berlin wireless“ erwerben.

Berlin wireless – Eine Community für die Zukunft
„Berlin wireless“ lebt dabei den Gedanken einer Community – denn jeder Standort ist Anlaufpunkt für alle, die den Service nutzen und von der hohen Mobilität profitieren möchten. Mit der Community wächst auch die WLAN-Netzabdeckung in Gesamtdeutschland stetig an. Denn das Berliner City WiFi ist nicht nur mit allen anderen Stadtnetzen von The Cloud Networks kombinierbar sondern auch mit dem nationalen WLAN-Service von The Cloud. Damit wird die Stadt für Bürger, Geschäftsreisende und Touristen noch attraktiver. Als professioneller Anbieter ist The Cloud Networks für die Verfügbarkeit und die Rechtssicherheit des mobilen Internetzugangs verantwortlich. Davon profitieren besonders die lokalen Partner – denn The Cloud Networks übernimmt jegliche Haftungsrisiken, die mit einem öffentlich zugängigen Hotspot verbunden sind. Das WLAN-Netz von The Cloud Networks garantiert zudem eine schnelle Übertragung und eine optimierte Bildschirmansicht.

Smart Cities – kein Zukunftsszenario sondern Realität
Für „Smart Cities“ liefert das City WLAN von The Cloud Networks eine Plattform für innovative Dienste rund um das städtische Leben. So erhält die Stadt einen echten Standortmarketing-Vorteil, schont eigene Ressourcen und ist dennoch für die Zukunft gerüstet. Apps, Multi-Media-Dienste und standortbezogenes Marketing von The Cloud Networks stützen zudem den Wandel zum attraktiven Erlebnis-Standort. Städte, wie Bochum, München und Neuss haben das Potenzial bereits erkannt – auch hier entsteht ein professionelles vermaschtes Outdoor-Indoor-WLAN-Netzwerk von The Cloud Networks.

Offizielle Pressemeldung von The Cloud Networks