Mobiles Internet ohne Vertragslaufzeiten - perfekt für jeden!

Mobile Datenflatrates sind sehr beliebt, denn das Internet begleitet uns heute überall hin. Doch Flat ist nicht gleich Flat und man sollte im wesentlichen auf die Konditionen Acht geben. Dabei stehen einem verschiedene Volumen und Geschwindigkeiten zur Auswahl bereit. Doch was macht eine mobile Datenflatrate wirklich aus? Hier einige Antworten.

Mit oder Stick

Manche Flats werden sowohl mit als auch ohne Surfstick angeboten. Hier ist vor allem auf den Preis des Sticks zu achten. Dieser wird in der Regel mit einer einmaligen Summe bezahlt. Manche Tarife bieten allerdings auch eine Miete an. Dies trift vor allem dann zu, wenn zum Paket gleich ein ganzer Router für den stationären Einsatz geliefert wird. Zudem sollte man darauf achten, dass man die Sim auch im Smartphone nutzen kann.

Volumen und Bandbreite

Je mehr man das Internet mobil nutzt, um so mehr Bedeutung erhält die Bandbreite. Hier ist das Spektrum der Angebote reich bestückt. Angefangen bei 2 Mbit/s bis hin zu 16 Mbit/s bekommt man so gut wie alle Geschwindigkeiten. Doch viel bedeutender ist das Datenvolumen. Hier fängt das Sortiment bei 50 MB im Monat an und endet bei mehreren Gigabyte. Grundsätzlich gilt: Ist das Datenvolumen verbraucht, wird die Geschwindigkeit auf etwa 56 Kbit/s gesenkt, was einem analogen Modem entspricht. Die Mehrheit aller mobilen Datenflatrates bieten eine Geschwindigkeit von 7,2 Mbit/s bei einem Datenvolumen von zwischen 1 GB und 5 GB.

Preise und Netz

Die Preise richten sich in erster Linie nach der gewählten Bandbreite und dem Datenvolumen. Je größer dieses ist, um so mehr muss man für die Flat bezahlen. Standardmäßig erstrecken sich die Preise hier zwischen etwa 5 Euro und 30 Euro. Wer zur mobilen Internetflatrate auch noch eine AllNet-Flat zum Telefonieren bucht, muss einen höheren Preis einplanen. Auch kommt in der Regel noch eine geringfügige einmalig zu entrichtende Anschlussgebühr hinzu. Die Verbindung mit dem Internet erfolgt in der Regel über UMTS. Aber auch EDGE und GPRS werden weiterhin verwendet, vor allem in Regionen, in denen das Handynetz nur gering ausgebaut ist. Zum UMTS-Standard gesellt sich auch die Erweiterung HSPA, welche eine größere Paketanzahl im Datentransfer erlaubt. Der neuste Standard, LTE, ist momentan vor allem in Großstädten verfügbar.

Laufzeiten und Besonderheiten

Auch Prepaidkarten verfügen mittlerweile über die Option, eine mobile Datenflatrate zu buchen. Natürlich bietet sich ein Vertrag hier eher an, denn die Verbindung steht so rund um die Uhr zur Verfügung und man muss das Guthaben nicht ständig im Blick haben. Vor allem die Monatsflates sind eine Buchung wert, denn sie lassen sich leicht verwalten und man hat die absolute Kontrolle über seine Ausgaben. Auf eine Besonderheit sollte man jedoch Acht geben. In der Regel wird alle 24 Stunden eine Trennung durchgeführt, denn bei einer mobilen Datenflatrate handelt es sich nicht um eine Standleitung.

 

Artikelbild: Ute Mulder (pixelio)

 

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